Der Freistaat Sachsen muss sparen und Grund ist die Finanzkrise. Da hilft auch kein bereits beschlossener Haushalt für 2 Jahre, auf den sich alle im Land verlassen haben. Alle Ministerien müssen in ihrem Ressort sparen, so auch das Sächsische Staatsministerium für Soziales und Verbraucherschutz. Von dort wiederum heißt es, dass ein Großteil der Mittel "gebunden" (Pflichtleistungen) ist und man nur an den sogenannten "freiwilligen Leistungen" sparen kann. In diesen Bereich fällt nun aber auch die Jugendhilfe. Ganze 40% der gesamten Einsparungen des Sozialministeriums drohen an die Jugendhilfe weitergeben zu werden.
Detaillierte Informationen zum Sachstand, zu den Auswirkungen der geplanten Kürzungen und zur Reaktion des Kinder- und Jugendrings Sachsen e.V. hier.